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Brennnessel

Die Brennnessel kennt jeder meist als unliebsamen Bewohner in unseren Gärten und auf Wiesen. Sie liebt stickstoffhaltige Böden und ist bei uns durch meist üppigen Wuchs unübersehbar. Wenn wir die Brennnessel jedoch als Heilkraut betrachten und das ist die Brennnessel, können wir Mutter Natur danken, dass wir sie so in unserer Nähe haben!

Wissenschaftlicher Name: Urtica dioica

Familie: Urticaceae

Synonym: Hanfnessel, Donnernessel, Saunessel

Brennnessel im Frühjahr gegessen, soll das ganze Jahr über Krankheiten fern halten.

Vorkommen: beinahe weltweit verbreitet

Inhaltsstoffe: Flavonoide, Gerbstoffe, Kieselsäure, Chlorophylle, Carotinoide, Pflanzensäuren, Magnesium, Kalium, Eisen, Silicium, Histamin,…

Verwendung und Wirkung: Brennnesselblätter aktivieren den gesamten Stoffwechsel. Die entwässernde Wirkung ist hilfreich bei Gicht, Rheuma, zur Stärkung von Leber und Galle und bei Hautausschlägen. Nierenschwäche, Harnwegsinfektionen, Postatavergrößerung können ebenso unterstützend mit Brennnesseltee behandelt werden.

Hinweis: Bei Herzschwäche und Ödeme nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt verwenden.

Die zahlreichen Vitamine und Mineralstoffe der Brennnessel Samen wirken kräftigend aud den Organismus und helfen bei Müdigkeit und Leistungsschwäche.

Tipp: Die frischen oder getrockneten Samen einfach über Suppe oder Salat streuen.

Wir verwenden die Brennnessel als kräftigen Auszug in unserer Haar Seife. Die Mineralstoffe durchbluten und regulieren die Kopfhaut und remineralisieren unsere Haare.

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