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Arnika

Arnika

Arnika ( Berg-Arnika) wurde zurecht 2001 zur Arzneipflanze des Jahres gekürt. Er gehört in die Kategorie der wichtigsten Heilpflanzen die die Natur für uns bereithält. Von Juni bis Ende August leuchten seine gelbe Blütenblätter unübersehbar auf unseren Bergwiesen. Um Arnika vor dem Aussterben zu bewahren steht die Heilpflanze unter Naturschutz.

Wissenschaftlicher Name: Arnica montana L.

Familie: Asteraceae (Korbblütler)

Synonym: Bergwohlverleih, Fallkraut, Stichkraut, Wolfsblume uvm.

Vorkommen: Gebirgslagen Mitteleuropas

Inhaltsstoffe: Flavonoide, äther.Öle, Bitterstoffe, Procyanide, Sesquiterpenlactone uvm.

Verwendung und Wirkung: äußerlich als Tinktur ( immer verdünnt anwenden 1 Eßl. auf mind. 1/4l Wasser), Salbe, Umschläge, wirkt Arnika unterstützend bei stumpfen Verletzungen, Prellungen, Zerrungen, Blutergüssen, Muskelkater, Arthritis, Gewebe regenerierend

Neueste Forschungen zeigen, dass Arnika kortisonähnliche, entzündungshemmende Eigenschaften besitzt.

Hinweis: Innerliche Anwendung von Arnika nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt. Durch diverse Allergene kann Arnika auch haut reizend wirken.

 

Wir kultivieren Wiesen-Arnika ( Arnica chamissonis)- siehe Foto, der in unseren Breiten auf 500 Höhenmeter ganz wunderbar gedeiht. Die Heilwirkung ist dem Berg-Arnika in etwa gleichzusetzen. Wir stellen Arnika-Tinktur und Arnika-Salbe her. Die Tinktur eignet sich für großflächig zu behandelnde Bereiche verdünnt als Umschlag oder Einreibung. Die Arnika-Salbe hingegen wirkt durch ihre weiteren Inhaltsstoffe wie  Sheabutter und Bienenwachs zusätzlich pflegend für sensible, trockene Haut.

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie mich gerne über unser Kontaktformular oder unter 0665/4570839.

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